Demontage
[inspic=8,left,fullscreen,thumb]Joshua Ellis, Mr. Las Vegas, hat sein bestes gegeben und mit steilen Thesen und Überfluß-bashing sich keine Freunde gemacht. Er war in meinen Augen zwar etwas ’schwach aufgestellt’ wollte aber – und das ist sein gutes Recht – Aufmerksamkeit für Probleme jenseits technologischer Dekadenzprobleme wecken. Mit seinen Schlußfolgerungen war er etwas vorschnell, aber ihn derart zu maßregeln war auch nicht beonders fair. Er hats doch im Grunde gut gemeint: Siehe wie sie verhungern, glaubt ihr es kümmert sie einen Dreck, wie MySpace funktioniert? Und damit hat er eigentlich einen Punkt, der ihm auch nicht streitig zu machen ist mit dem Hinweis, dass Kommunikation und Vernetzung Öffentlichkeit schaffen kann, Linderung versprechen sollte. Er kriegt in meinen Augen immerhin einen dicken Sympathiepunkt!