Keine 60er-jahre Western mit Haut.
[inspic=69,left,gal,thumb]Wir sind auch in Berlin angekommen. @reebdreworx auf der Autobahn getroffen. Lichtzeichen per Notebookdisplay als Kommunikationshack im Vorfeld. Links zu sehen ein Screenshot der Diplaysanzeige beim herauszeigen aus dem Fenster der Beifahrerseite. Wir sind dabei uns einzustimmen.
Allerdings muss nach dem erfolgreichen Eintrittskarten update noch am Prenzlauer Berg eingecheckt werden. Tamas ist unser Host. Wie jedes Jahr; und wie jedes Jahr ein bißchen anders. Die letzten Jahre haben wir eine verwaiste Wohnung in Empfang genommen, in der der Gastgeber nur qua seiner Einrichtung anwesend war: der Dunst der Kippen, der noch in der Luft hing, die CD-Sammlung im Regal, die Gläser im Küchenschrank. Dieses Jahr hat uns zwar wieder eine verwaiste Wohnung in Empfang genommen – nur umgekehrt: Ohne Inventar aber mit Gastgeber. Mit Tamas durch die Nacht ist ‘urban’ pur! Nach der tourimäßigen pseudoalternaitven Weinbar zu den “Polaroyds” im Bassy. Dort dann 60er pur, sowohl Musik als auch Bar. Geil! Das Kurzstreckentaxi wurde auch bemüht – das ist was für Eingeweihte.
Unser Gastgeber hat, wie wir feststellen müssen allerdings auch eine dunkle Seite. CS:S auf einem nagelneuen MacBook pro. Windows boot mit beleuchteter Tastatur und Apfeltaste. Wenn das mal eine Vorbereitung für morgen ist? Wir werden sehen.
[inspic=72,left,fullscreen,thumb]Programmmäßig sind wir schlechter vorbereitet als sonst, was auch ein bißchen der Verläßlichkeit des Fahrplans geschuldet ist. Das soll aber nicht die Vorfreude trüben. Wir lassen es mal auf uns zukommen und werden versuchen die Keynote auf jeden Fall mitzunehemen. Sandro Gayken habe ich die letzten Jahre auch gehört und bin überrascht über den prominenten Platz. Der erste Vortrag, den ich gehört habe, war in Saal 4; der ist so klein, den giebts schon gar nicht mehr… Der Philosoph rockt anscheinend. Für mich als alter Philosophie-Nebenfächler eine besondere Spannung.